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Achtsamkeit bedeutet im Hier und Jetzt zu sein – und zwar nicht nur körperlich, sondern auch mental. Achtsame Menschen hängen nicht in der Vergangenheit fest, sie beschäftigen sich weder mit Sorgen und achten auf die Momente, ohne diese zu bewerten.

Schätzen was wir haben

In unserer Kultur ist Dankbarkeit ein Begriff, der mit Verpflichtungen verbunden wird, die wiederrum mit anderen Personen zusammenhängen und dem, was wir ihnen schulden. Doch Dankbarkeit ist viel mehr als das. Dankbarkeit ist ein mentaler Zustand, den man trainieren kann. Wenn wir dankbar sind, aktivieren wir jene Bereiche in unserem Gehirn, die für moralische Erkenntnisse und Gefühle verantwortlich sind. Genau diese Aktivierung der spezifischen Bereiche im Gehirn, die von der Dankbarkeit betroffen sind, schlägt sich positiv in der Steigerung des Wohlbefindens, gesundheitliche Probleme, Ängste und Depressionen nieder. Seien Sie also dankbar, für das was Sie bereits haben!

Achtsamkeit in den Alltag integrieren

Im Alltag sind wir sehr oft im sogenannten Autopilotmodus unterwegs: Wir hangeln uns mit unseren Gewohnheiten von einer zu nächsten Tätigkeit und sind dabei in Gedanken oft ganz woanders. So verpassen wir auch so manchen besonderen Moment und das Leben zieht gefühlt sehr schnell an uns vorbei. Wer sich achtsame Momente erschafft, der lebt bewusster.

  1. Konzentrieren Sie sich auf eine Sache und lassen Sie alles andere links liegen. Das gilt auch für Dinge, wie zum Beispiel das Essen. Lesen Sie keine Nachrichten am Handy oder E-Mails, essen Sie einfach nur. Läuft bei Ihnen zuhause am Abend der Fernsehre nebenbei? Sie werden sicherlich viele Dinge finden, die Sie nebenbei erledigen. Versuchen Sie diese Dinge bewusst einzeln anzugehen und lösen Sie sich für einige Zeit des Tages bewusst von Ablenkungen wie Fernseher oder Smartphone.
  2. Brechen Sie aus Ihren Routinen aus. Achtsamkeit bedeutet, aufmerksam sein und wahrzunehmen, was in Ihnen und m Sie herum vorgeht. Das gelingt Ihnen nicht, wenn sie jeden Tag die gleichen Routinen abspulen, die ihr Geist bereits im Autopiloten absolviert. Machen Sie sich Ihre Routinen bewusst.
  3. Beschäftigen Sie sich im Laufe des Tages doch einmal bewusst mit sich selbst. Achten Sie auf ihre Gedanken und konzentrieren Sie sich zum Beispiel auf Ihre Atmung. Diese kleine Meditation können Sie perfekt in den Alltag einbauen. Stress kann so einfach weg geatmet werden.
  4. Nutzen Sie auch Ihre Sinne und machen Sie sich bewusst, was Sie gerade umgibt. Wie riecht die Luft draußen und wie riecht sie drinnen? Welche Farben umgeben Sie? Nehmen Sie sich die Zeit beim Spaziergang Eindrücke wahr zu nehmen, den Untergrund zu spüren, auf dem Sie laufen.
  5. Machen Sie sich zu einer Priorität! In vielen Bereichen werden Sie dazu angehalten, Acht auf andere und Ihr Umfeld zu geben. Das Wichtigste bleibt dabei oft unbeachtet: Sie selbst! Nur wer sich selbst zu einer Priorität macht und seine Selbst-Achtsamkeit in sein Leben integriert, kann erfüllt und glücklich sein!

In unseren Trainings vermitteln wir eine breite Themenpalette wie: Achtsamkeit, digitale Balance, Stressbewältigung, mentale Gesundheit sowie Ziele setzen und erreichen. Es geht darum, Hintergründe und Zusammenhänge zu verstehen und persönliche Strategien zu entwickeln.