Diversitität in Teams Erfolgreich nutzen

Vielfalt als Treiber für Innovation

Kulturelle Irritationen in einem Team von unterschiedlichen Menschen (zb. aufgrund von Generation, Geschlecht, Herkunft, Sprache,…) sind nicht die seltene Ausnahme, sondern gehören in (interkultureller) Kommunikation zum Alltag.

Sie führen aber nicht automatisch zu Konflikten bzw. Schäden für Teams und Organisationen. Das passiert erst, wenn entweder die kulturellen Unterschiede zur Universalerklärung für alle Probleme werden („Über-Kulturalisierung“), oder kulturelle Irritationen überdeckt und gar nicht wahrgenommen werden („Vermeidungskonsens“). Also immer dann, wenn Irritationen nicht konstruktiv bearbeitet werden.

Inhalte

  • Wissen über interkulturelle und interreligiöse Unterschiede
  • Das 4-Perspektiven-Modell der Berliner Schule interkultureller Mediation
  • „Vermeidungskonsens“ und „Über-Kulturalisierung“
  • Grundlageninfos zu Konflikten und Konfliktprävention
  • Eigene kulturelle Identität und Selbstreflexion
  • Ursachen für Irritationen in Zusammengang mit Herkunft, Generation, Sprache(n), Geschlecht, sexuelle Orientierung und Behinderung
  • Konkrete Beispiele aus der Praxis bearbeiten und daraus lernen.

Zielsetzung

  • Ich verstehe meine eigene Identität besser.
  • Ich kann mit der Unterschiedlichkeit anderer besser umgehen.
  • Ich kann interkulturelle Irritationen im Alltag besser einordnen und bearbeiten.
  • Ich kenne Techniken, um mit interkulturellen Konflikten konstruktiv umzugehen.
  • Ich habe aktuelles Wissen über interkulturelle und interreligiöse Unterschiede.
  • Ich konnte ein Praxisbeispiel professionell analysieren.

Veranstaltungsort

Inhouse-Seminar ab 6 Personen aus einem Betrieb möglich.

Trainingstermine

Derzeit sind keine Trainingstermine verfügbar.

Seminardauer und Organisation

  • Gruppentraining
  • 1-2 Tage

Preisauskunft auf Anfrage